Hall of Fame

die teuersten Bären der Welt

Wer kennt sie nicht, die Klassiker von Steiff, Hermann und Co.

Auch nach über 100 Jahren sind sie zum verlieben schön.

 

Der typische Steiffteddy aus Mohair mit Kippstimme wurde mit feinster Rohseide und Glodfäden veredelt. Die in 18 Karat Gelbgold gefassten Augen haben als Pupillen zwei Saphir-Cabochons von ca. 6 Karat und jeweils 20 Brillianten a´ 0,025 Karat. Nase und Mund des 50 cm großen Bären sind aus 24-karätigem Feingold gearbeitet, ebenso wie seine Jubiläumsmedaille und sein original „Knopf im Ohr“. Der Kauf dieses weltweit auf 125 Stück limitierte 125-Karat-Bär beinhaltet ein luxuriöses und exklusives Rahmenprogramm.

Preis 25000 Euro

     

     

  

    

     

  

       

    

  

 

1847

Margarete Steiff wird in Giengen bei Ulm geboren; erkrankt mit 1 1/2 Jahren an Polio und bleibt lebenslang körperlich behindert

1877

eröffnet sie ein Filzkonfektionsgeschäft in ihrem Heimatort, in dem sie selbstgenähte Kleidungsstücke verkauft

l880

das erste "Steiff-Tier" ist ein Elefant aus Filz, der als Nadelkissen dienen sollte und bald bei den Kindern als Spielzeug beliebt ist

1886

werden 5170 solcher Elefanten verkauft und weitere Tiere ergänzen das Angebot; mittlerweile kümmert sich Margaretes Bruder um den Verkauf - das Familienunternehmen Steiff wächst

1892

wurden die ersten Steiff-Puppen produziert; das Sortiment enthielt 21 verschiedene Puppentypen hauptsächlich Trachtenpaare, aber auch Matrosen, Gärtner und Schäfer

1902

entwickelt ein Neffe Margaretes, Richard, einen Spielbär mit zotteligem Mohairfell, der

1903

auf der Leipziger Messe präsentiert und erstmalig verkauft wird; am Erfolg des Steiff-Bären und an seiner späteren Namensgebung ist der amerikanische Präsident Theodore Roosevelt, dessen Spitzname "Teddy" lautet und der als leidenschaftlicher Bärenjäger gilt, maßgeblich beteiligt; ein bekannter amerikanischer Zeichner, Berryman, schmückt alle seine Roosevelt-Karikaturen mit einem kleinen Bären; "Teddy" Roosevelts Popularität und die beliebten Berryman-Zeichnungen sind für den "Teddy's Bär" - wie er zunächst heißt - bzw. dann für den "Teddybär" die beste Werbung... Der Teddy-Boom beginnt: 
noch im selben Jahr werden 12 000 Steiff-Bären verkauft - es ist der Durchbruch zur weltbekannten Marke aus Deutschland

1904

ab November wird an jedem Steiff-Produkt ein Metallknopf mit eingeprägtem Elefanten befestigt; der Begriff "Knopf im Ohr" wird zum Markenzeichen, später ersetzt der Schriftzug "Steiff" das Elefantenmotiv

1907

produziert Steiff 974 000 Teddy-Bären; die fünf Neffen der Firmengründerin werden zu Geschäftsführern der Steiff GmbH ernannt, die Produktpalette wird kontinuierlich erweitert

1909

stirbt Margarete Steiff

1921

gehen die Steiff-Roller, sowie neue Teddykreationen in Serie, gefolgt von weiteren Tiergenerationen

1947

unternehmerischer Neustart nach dem 2. Weltkrieg

1948

zählt die Firma fast 1000 Mitarbeiter, fünf Jahre später doppelt so viele

1950

beginnt eine neue Teddybär-Generation: er erhält einen anderen Schnitt, einen neuen Look

1951Ý

die Mecki-Figur (geschaffen und in Szene gesetzt von Diehl-Film) wird von Steiff in Lizenz hergestellt, der Igel "Mecki" und Teddybär "Zotty" erobern die Welt

1953

50. Geburtstag des Teddybären; der Jubliläumsbär "Jackie" präsentiert sich in völlig neuem Design - als drolliges Bärenkind mit angedeutetem Bauchnabel .

1966

folgen die Steiff-Original-Teddybären aus Mohair in klassischer Form

1971

werden erstmalig Steiff-Tiere aus Dralon in kräftigen Farben und aus dem Material Dralon hergestellt

1980Ý

beginnt Steiff, Repliken in limitierter Anzahl für die Steiff-Liebhaber zu produzieren; . 
zum 100-jährigen Firmenjubiläum wird das Steiff-Museum in Giengen eröffnet

1983

Geburtsjahr des weichen, ungegliederten "Molly"-Teddys

1984

der Kinderliebling "Petsy" erobert den Markt und die Herzen der Steiff-Freunde

1992Ý

am 1. April Gründung des Steiff-Clubs für Liebhaber und Sammler

1993

90. Geburtstag des Teddybären

1994Ý

90 Jahre Markenzeichen "Steiff Knopf im Ohr"

1996

1. Steiff-Geschäft mit Produkten von Steiff und Götz in Moskau

1997

150. Geburtstag der Firmengründerin Margarete Steiff

 Quelle: www.steiff.de/geschichte.htm

 

 

 


 

 


WIE KAM DER TEDDY BÄR ZU SEINEM NAMEN

 Der amerikanische Präsident Theodore "Teddy" Roosevelt, der ihn gut leiden mochte, lieh ihm seinen Vornamen. Daß er überhaupt im Jahre 1902 seinen "Siegeszug" um die Welt antreten konnte, verdankt er einem deutschen Familienunternehmen: Denn am Beginn der Erfolgsstory der knuddeligen Steiff-Tiere steht der Bär, der auf den Vornamen "Teddy" hört.

 

Seit 1880 trösten die Plüschtiere von Steiff die Kleinen und faszinieren die Großen. Der Durchbruch gelang den Kuscheltieren vor fast einem Jahrhundert. 1903 wurde "Teddy" auf der Leipziger Frühjahrsmesse der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Debüt des Meisters Petz wäre um ein Haar in einem Fiasko geendet. Wäre da nicht kurz vor Schluß der Messe ein amerikanischer Einkäufer aufgetaucht, der gleich 3.000 Bären orderte. So eroberte das zottelige "Viech" von Amerika aus die Welt. Es standen bärenstarke Jahre für die kleine deutsche Firma aus Giengen bevor. Sie erreichten 1907 ihren Gipfel mit fast einer Million produzierter Exemplare: ein bis heute gültiger Rekord.

 

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sie werden dann unverzüglich entfernt

  

 

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